Hintergrund - Giraffenlachen

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Um einen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten, verbindet Giraffenlachen die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. M. B. Rosenberg mit Lachyoga nach Dr. M. Kataria!
Herzlich willkommen auf diesen Seiten und wie schön, dass Sie sich für eine enkeltaugliche Zukunft einsetzen möchten. Denn jeder Mensch, der seinen inneren Frieden gefunden hat, geht mit seiner Familie, seinen Nachbarn und Verwandten, seinen Freunden und Kollegen und Fremden liebevoller und achtsamer um, denke ich.

"GEMEISAM GEHT ES LEICHTER" - Denn ich schreibe "gemeinsam" ohne N, denn ich möchte nicht gemein sein. Ich bin ein Mensch, so wie Sie. Und ich bin ver-rückt, dass ich neben der Arbeit, der Familie, dem Haushalt, dem Kleingarten, dem Sportverein, ... (weiter unten auf dieser Seite kommt die vollständige Erklärung). Voller Energie. Nicht kompliziert, nur eine Herausforderung. Möchten Sie Energie? Ich gebe gerne. Melden Sie sich einfach bei mir!

"GEMEISAM GEHT ES LEICHTER" - Denn wir Menschen können zusammenhalten, können Wunder (7 Welt-Wunder) vollbringen! Wir Menschen können durch Maschinen oder künstliche Intelligenz nicht ersetzt werden, denn Knochen können wieder zusammenwachsen, Metall nicht!
Wollen Sie Wunder erleben? Ich bin Asthma und Tinnitus (leicht, wechselseitig) mit Hilfe wunderbarer Menschen losgeworden! Nun fehlt nur noch - NEIN! - Kurzsichtigkeit kann auch schön sein: Alle Gesichter sind faltenfrei! Alle, die mich kennen, wissen, dass sie kräftig winken und auf mich zukommen/mich ansprechen müssen, damit ich sie erkenne.
Überlegen Sie sich bitte gut, welches Wunder Sie sich von mir wünschen! Und zu Risiken und Nebenwirkungen natürlich die Ärzte/Heilpraktiker/Osteopathen/Apotheker/Dr. Google und die Familie fragen! Und dann trauen Sie sich, fassen Mut und melden sich bei mir!

"GEMEISAM GEHT ES LEICHTER" - Denn ich habe auch heute manchmal schlechte Tage. Dann hilft mir die "Wolfsshow" und der "Giraffenschrei" und meine lieben Mitmenschen, die nicht jedes Wort von mir auf die Goldwaage legen. Ich bin und meine es doch eigentlich ganz anders. Können Sie das nachvollziehen? Möchten Sie mit mir "geschützt" üben? Einfach melden!
Angelika Vollbrecht Foto: www.Augenwey.de, also Torsten Vollbrecht (mein Ehemann seit 2001)
Ich bin seit über 25 Jahren MFA (Medizinische Fachangestellte), jetzt im Bereich Allgemein-/Innere Medizin/Kardiologie, früher Gastro-/Coloskopien, Chemotherapie (Pankreas-Karzinom, TCM, Akupunktur, Ernährungsmedizin) und seit 2018 zertifizierte Lachyoga-Leiterin. Ich las das Buch "Herzrasen kann man nicht mähen" von Herrn Johannes Hinrich von Borstel und stieß auf Seite 30 auf seine Empfehlung "... lustige YouTubeVideos zu schauen oder LachYoga auszuprobieren ..."!
Schon 2014 hat mich ein kleines Büchlein für die "Gewaltfreie Kommunikation" begeistert und es gibt tolle Trainer für GfK. Eine Zertifizierung durch das CNVC ist für mich nicht nötig (siehe oben), wenn ich meine Begeisterung an Sie als Kommunikationstrainerin weitergebe.

Giraffenlachen ist seit 2019 als Deutsche Marke eingetragen.

Weiter bin ich Tochter, Enkelin, Cousine, Schwester, Ehefrau, Schwägerin, Mutter, Freundin und wünsche mir, als Oma mit 140 Jahren friedlich einzuschlafen.
Themen, die mich besonders interessieren und für die ich Aktiv-Vorträge geben kann (wenn sich kein PROFI findet): Feldenkrais, Cradle-to-Cradle (C2C), Permakultur/Holistic Management, Klimawandel, Kneipp, Wunder, Orientalischer Tanz, Sushi (Ikigai), Heilsames Singen, Märchen, Kefir.
Wie sieht Ihre Retrospektive in Bildern aus?
Können Sie sich mit mir freuen oder
spüren Sie ein Unwohlsein in der Bauchgegend.
Vielleicht ein wenig
"Ach, hätte ich damals auch so viele Freiheiten und Möglichkeiten gehabt."?
Dann lesen Sie gerne den folgenden Text.
„Gemeisam“ – Ein Kunstwort von Angelika Vollbrecht

Stolz habe ich meiner Familie das neue Roll-up-Banner präsentiert.
85 cm breit und 2 m hoch steht es in unserem Wohnzimmer.
„Da stimmt was nicht!“ Es fällt ihnen sofort auf: Das N fehlt. Das ist doch ein Rechtschreibfehler!!! Wer war das? Ein Schuldiger, ein Sündenbock muss her! Sofort!
Das Urteil ist gefällt. Doch: Don´t judge too quickly!

Wie gehen wir mit „Fehlern“ um? Ist Fehlertoleranz eine gute Eigenschaft?
Können wir aus der Not eine Tugend machen?

„Gemeisam“ - Ein Rechtschreibfehler? NEIN!!!
Und wenn es doch ein Rechtschreibfehler wäre?
Mein Umgang damit entscheidet, ob ich nochmal Zeit und Geld investiere und zur Umweltverschmutzung durch Vernichtung des Roll-up-Banners beitrage.
  
Mein Umgang damit entscheidet, ob ich es als Glück oder Unglück betrachte!

Könnte ich mit dem Fehler, mit diesem Makel leben?
Könnte ich diesen Fehler in eine Stärke wandeln?

Ich habe ein paar Jahre lang orientalischen Tanz gemacht.
Dort hieß es: „Wenn Ihr Euch im Solo vertanzt, dann macht das selbe gleich noch einmal, damit die Zuschauer es als Teil des Tanzes betrachten.“
Des Weiteren las ich einmal, dass Perfektionismus die heimliche Angst zu versagen sei.
Sehen Sie das auch so?


„Gemeisam geht es leichter“

„Sind wir nicht alle ein bißchen bluna?“ (Werbung für eine Limonaden-Marke)
„Wir sind alle Engel mit einem Flügel, um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.“
„Du hast ja ´ne Meise.“ „Ja, und ich bin stolz darauf.“
Rüdiger Nehberg schrieb: „Um einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen, um zu erreichen, dass die Menschen sich an dich erinnern, musst du auffallen.“
  
Das fehlende N in "Gemeisam" war und ist kein Rechtschreibfehler! Es ist eine Werbemaßnahme.
  
Aufwecken. Aufrütteln. Aufsehen erregen. Aus dem Rahmen fallen. Zum Nachdenken bringen.
 
Auffallen um jeden Preis? Negativ auffallen? Habe ich das nötig?
Nein, doch ich bin ein Mensch und ich entscheide mich, etwas gründlich und sorgfältig zu machen oder etwas schnell und einfach zu machen.
Wenn ich es schnell und einfach mache, dann entstehen „Flüchtigkeitsfehler“.
Wenn ich es zu gründlich und sorgfältig mache, dann entstehen eher „Graue Haare/Sorgenfalten“ oder NICHTS.
  
Mein Ziel ist unter anderem, mein Leben leicht, mühelos und umkehrbar zu gestalten.
Das Buch „Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Sten Nadolny und Feldenkrais-Einzelstunden helfen mir, gut mit mir selber umzugehen.
  
 
„Gemeisam geht es leichter“
  
Auffallen um jeden Preis? Negativ auffallen? Habe ich das nötig?
Ja, denn ich glaube an eine gute Zukunft für alle Menschen und ich glaube, wir sind im Augenblick durch die Angst, negativ aufzufallen, gelähmt.
  
„Wenn es sich lohnt, etwas zu tun, dann lohnt es sich auch, es nicht perfekt zu tun.“ M. Feldenkrais
„Alles wird im Vergleich erkannt.“ M. Feldenkrais
  
Das Wort „Begeiden“ (gleichzeitiges gönnen und neiden), das Bernhard Hoecker kreiert hat, mag ich sehr. Es ist eine Wortschöpfung, ein Kunstwort – wie „Gemeisam“.
  
„Gemeisam“ erinnert mich an eine Meise. Eine kleine zarte Blaumeise war gestern auf unserem Balkon. Da liegen manchmal ein paar Sonnenblumenkerne.
Und habe ich nicht tatsächlich „eine Meise“?
Seit dem Clownsworkshop trage ich zeitweise unterschiedliche Socken. Ich liebe es hinzufallen und genieße es. Ich stehe wieder auf und lache. Lache mit „den Anderen“, und wenn diese nicht dabei waren, dann erzähle ich über mein Missgeschick. So brauchen sie dies Missgeschick nicht auch begehen. Es ist doch so menschlich!
  
Außerdem steckt im Wort „gemeinsam“ das Wort „gemein“.
Böse, fies oder aber im Sinne von gewöhnlich z. B. „die gemeine Ameise“ also „die gewöhnliche Ameise“.
- Warum werden Mafiosi so alt? Weil sie kein schlechtes Gewissen haben! -
  
Ich möchte mein Licht in der Welt leuchten lassen und
meinen Mitmenschen helfen, ihr Licht zu entdecken und den Mut zu fassen, es ebenfalls leuchten zu lassen.
Aus gemeinen/gewöhnlichen Augen möchte ich wunderbare und strahlende Augen schaffen.
Voller Lebenslust und Lebenskraft. Bereit, alle Wüsten zu begrünen. Bereit, sich gegenseitig das Leben zu erleichtern.
 
Ich möchte inspirieren und auch für Deutschland einen Glücksindex und Gemeinwohlökonomie einführen.
Der Rentner, der Pfandflaschen sammelt, macht es aus Umweltschutzgründen, nicht aus der Not. Er ist gut gekleidet und genährt. Wohlriechend.
Die Frauenhäuser werden in Treffpunkte für Jung und Alt umgewandelt.
Gefangene werden mit ihrer Familiengeschichte und ihren Familien und Freunden und den Betroffenen versöhnt. Unversöhnliche entscheiden, wie sie sich wohlfühlen (Krankenhaus, Kaserne oder das Land verlassen).
So wie unsere Haut eine Schutzbarriere hat, haben wir auch Grenzen.
So wie wir ein Immunsystem/die weißen Blutkörperchen haben, haben wir Ordnungshüter.
Wir gehen gut mit uns um, dann können wir gut mit anderen umgehen.
 
  
„Gemeisam sind wir stark, gemeisam geht es leichter!“
  
Ich möchte dieses wundervolle Wort „gemeisam“ bekannt machen.
Wir brauchen diese Inspiration. Eine neue Sichtweise.
  
Denn Sie entscheiden, was Sie als Fehler betrachten.
Sie entscheiden, was Sie als Glück oder als Unglück ansehen.
Sie entscheiden, wo und wie Sie Ihre Zeit und Ihr Geld investieren.
Sie lernen von anderen Menschen und aus Ihren eigenen Fehlern.
Sie entscheiden, ob Sie die Straße überqueren oder auf der Straße stehenbleiben.
Sie entscheiden sich für das Schlaraffenland oder für das Leben.
Und das Leben kann hart sein.
 
Deshalb meistern wir es „gemeisam“!
 
Ich freue mich darauf, Ihre Sichtweise kennenzulernen!
  
Klein Timmendorf, 27.10.2019
 
Angelika Vollbrecht s.c.j.
 
 Giraffenlachen braucht Ihre Unterstützung!
Wie erreiche ich meine Nachbarn? Wie kann ich mein Wissen weitergeben?
Kinder leiden in einigen Stadtteilen unter Armut, Alkohol-/Spielsucht und Gewalt ihrer Eltern!
Ärzte, Chemiker, Polizisten, Landwirte, depressive/traumatisierte Menschen begehen häufig Suizid!
Gebäude stehen leer, verfallen und Straßen sind ungepflegt, voller Müll!
Es braucht es SIE!
Unsere Gesellschaft braucht SIE!
Mobbing ist ein Gesellschaftsproblem.
Kopfläuse sind ein Gesellschaftsproblem.
Prekäre Jobs - ein Gesellschaftsproblem!
Es braucht SIE!
Wandern, Schaukeln, Singen, Lachen genügt nicht.
Unterstützen SIE Giraffenlachen mit IHREM Wissen und IHRER Tatkraft!
0 45 03-35 43 99 oder giraffenlachen2018@gmail.com
 
Mein Standpunkt zum Angriff von Russland auf die Ukraine:
 
Mit der Geschichte von Buddha und der Kobra möchte ich beginnen. Die Kobra wollte gewaltfrei sein und Teenager habe sie mit Stöcken geschlagen und ihr das Gelege geraubt. Dies klagte sie Buddha, der sie auf IHRE innere Stärke, IHRE Giftzähne, IHRE Größe, wenn SIE sich aufrichtet und IHR Zischen hinwies. Ja, sie darf GEWALTIG sein. Sie darf drohen, sie darf sich verteidigen. Doch sie behält sich im Griff und tötet nicht. Sie nutzt ihre Wut als Schutzmacht.
 
Ich bin evangelisch-lutherisch, also mit der Kirche aufgewachsen und es gibt in der Bibel die Geschichte von Daniel in der Löwengrube. Daniel wurde von den Löwen nicht gefressen, wie es sein Widersacher erhoffte. Schütze IHN Gott? Oder eine innere Stärke und Sicherheit und Zuversicht, die er ausstrahlte?
Wie wäre es, wenn Daniel für die Ukraine und die Löwen für die russischen Soldaten stehen?
Wie wäre unser Zusammenleben, wenn jeder Mensch sich an die 10 Gebote halten würde? Wie wäre es, wenn wir dann noch auf Drogen (Alkohol, Nikotin, …) verzichten? Könnten wir dann Daniel in der Löwengrube gleichen? Es ist doch möglich, mit Wölfen zu spielen, das hat Fred O. Donaldson in seinem Buch „Von Herzen spielen: Die Grundlagen des ursprünglichen Spiels“ beschrieben. Aber Löwen? Soldaten?
Heute benehmen uns wie Kinder, die einander die schöne Sandburg zerstören. Währenddessen schauen unsere Eltern auf ihr Smartphone und weitere Anwesende möchten sich nicht einmischen. Tun diese es doch, also weisen sie die Eltern auf das Treiben der Kinder hin, dann reagieren diese meist hilflos und schweigen überfordert. Oder sie tun das Geschehen  als "das ist halt so/der ist halt blöd" ab, statt verbindende und humorvolle Lösungen aufzuzeigen.
 
Nun frage ich: Haben wir die Gelassenheit, die Ruhe, einander in die Augen zu schauen? Einander zuzuhören? Und mögen wir uns selber im Spiegel betrachten?
Und wie können wir diese Gelassenheit und Ruhe entwickeln, wo wir doch ständig im Stress sind! Wir sind bemüht, allen Anforderungen von innen und außen gerecht zu werden und zwar möglichst schnell. Und dann sind wir selber auch traumatisiert durch die letzten Kriege, durch Bilder in den Medien, vielleicht sogar durch eigenen Gewalterfahrungen.
"Damit das Böse triumphiert, braucht es nur genügend gute Menschen, die untätig sind." Edmund Burke
NEIN! Genügend gute Menschen tun an vielen Orten viele kleine gute Taten!
Wir sind nicht untätig! Wir stehen brav in einer Reihe und warten, bis wir dran sind an den Tankstellen oder an den Supermarktkassen. Wir schauen auch nicht links und rechts, wenn wir in der Schule eine Klassenarbeit schreiben. Wir akzeptieren Situationen, die uns unangenehm sind, wenn wir wissen, dass es Vorbilder/Vorgesetzte/Eltern gibt, die das Geschehen gutheißen.
Sind nun alle Russen böse? NEIN! Eher gekränkt? Gekränkt durch die Aussage von Barack Obama im Jahr 2008, dass Russland – das flächenmäßig größte Land der Welt, eine Regionalmacht – also keine Weltmacht mehr – sei?
Sehnen sich die MÜTTER der Soldaten wirklich in die Zeit der UdSSR oder in die Zarenzeit zurück?
Wieso haben SIE ihre Jungs als Kanonenfutter hergegeben?
Oder kennen die Soldaten ihre Mütter nicht?
Wurden sie nicht „unter Schmerzen“ geboren und an der Mutterbrust gestillt?
Es ist so. Russische Soldaten kämpfen jetzt auf ukrainischem Boden.
Wo sind die "braven" Bürger Europas/der Ukraine, wo sind die Kleingärtner und LachYoga-Anhänger, die ganzen Klinik-Clowns? Sind die Diplomaten, die Anhänger der „Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg“ auch geflüchtet?
Von der Anzahl der "braven" Menschen hätte es zu Beginn gereicht, jeden Soldaten zu separieren und die Menschlichkeit in IHM zu wecken.
Ich glaube, dass es jetzt nur mit ungeheuer viel Kraft gelingt, die Spirale von „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ zu beenden.
Was bin ich bereit, zur Beendigung des Krieges beizutragen?
Wenn meine Familie mich ließe und ich auf meinen Luxus, mein Gehalt verzichten könnte, würde ich dann jetzt auf der Stelle in die Ukraine fahre und die Frauen vor Ort (wo?) unterstützen? Hätte ich den Mut, einem Panzer gegenüberzutreten? Wie Gandhi gewaltfrei? Wehrlos? Oder doch bewaffnet?
Vom 10.03. bis zum 22.03.2022 lief das kostenlose „Pioneers of Change-Online Summit“. Thema: Brücken bauen. Es tat gut, die 94jährige Ursula Lyon über Zoom live zu sehen und zu hören, wie sie im Augenblick über den Krieg denkt. Dass wir das Menschliche im Soldaten sehen und zu seinem Herz sprechen können. Die Hauptsache ist, wir bleiben in uns ruhend und gelassen.
Doch im Stillen frage ich mich: Wie geht es den Menschen in der Ukraine, die von der Hilfe anderer abhängig sind? Den Kranken, den Krebspatienten, den dialysepflichtigen Menschen? Survival of the fittest?
Und die ganzen zerstörten Gebäude: Werden sie nach Cradle-to-Cradle-Kriterien wieder aufgebaut? Werden sie schöner als vorher, gesünder für die Bewohner und die Umwelt? Wertvoller?
Mit jedem Tag den der Krieg andauert, wachsen die Berge an Schutt und Gift und dazu kommen noch die Kriegsaltlasten aus den vorherigen Kriegen. Was machen wir damit? Die im Meer rostenden Phosophorbomben sind auch Laichplätze der Fische, doch der Laich stirbt ab. Liegt es also nur an der Überfischung, dass wir immer weniger Fische fangen? Es liegen Pläne für eine schwimmende Plattform zur kontrollierten Sprengung der Bomben schon vor – nur: das GELD fehle!
Übrigens: Ich habe gehört, dass mit dem GELD, das im 1. Weltkrieg ausgegeben wurde für Rüstung und Wiederaufbau, wir damals schon die komplette Sahara hätten begrünen können. Ja, ich denke jetzt an den Klimawandel und an DIE UNS BEKANNTEN LÖSUNGEN.
Auch verstehe ich nicht, dass der Club of Rome schon 2013 sagte, dass die Erde uns mit unserem (damaligen) Lebensstil nicht tragen könne. Gibt es deswegen diesen Krieg? Zu viele Menschen? Zu viel Luxus? Das kann nicht sein! Denn mit der Freigabe von Kondomen durch die Katholische Kirche und höherem Bildungsstand der Mütter und gesichertem Wohlstand im Alter für ALLE Menschen ist es unnötig, mehr als zwei Kinder großzuziehen. Und mit meinem heutigen Wissenstand, also Cradle-to-Cradle, Algenfarmen, Agrophotovoltaik und und Kompost-Toiletten kann MUTTER Erde ein vieles mehr an Menschlichkeit vertragen. Wir wissen doch um die Lösungen!
 
Ja! Ich nutze meine Wutkraft, meine Angstkraft, meine Trauerkraft! Ich verteile Sonnenblumensaat als Zeichen des Widerstandes. Ich schreibe Briefe und spreche mit mir fremden Menschen über diesen furchtbar unnötigen Krieg. Und versuche - trotz und alledem - ruhig und gelassen und humorvoll-verbindend zu bleiben.
 
Nun bitte ich Dich, Leser dieses Textes: Geh in Dich, schreibe mir/rufe mich an, falls Du mich unterstützen möchtest (0 45 03-35 43 99/giraffenlachen2018@gmail.com) oder ich Dich gekränkt habe (getreu dem Motto: "Willst Du Frieden, dann rede nicht mit Deinen Freunden, rede mit Deinen Feinden." Desmond Tutu)
und dann MACH(T)-mit-einander!
Von Herzen alles Liebe
Angelika Vollbrecht s.c.j.  
© A. Vollbrecht giraffenlachen2018@gmail.de 10/2022
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